10 Gang (5 x 2): Unterschied zwischen den Versionen

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Set den 60er Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts war ein 10-Gang Fahrrad eines mit fünf Ritzel hinten und zwei Kettenblättern vorne. Soi konte man 10 Gangkombinationen schalten.
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Seit den 60er Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts war ein 10-Gang Fahrrad eines mit fünf Ritzeln hinten und zwei Kettenblättern vorn. So konnte man 10 Gangkombinationen schalten.
  
In den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts, wurden Ritzelpakete mit sechs Ritzel modern und aus den 10-Gang-Rädern würden [[12_Gang|12-Gang]]-Räder. Im Laufeder Zeit wurden mehr und mehr Gänge eingeführt, so dass die Bezeichnung für ''N-Gang'' nicht mehr die Gesmatzahl der Gänge, sondern nur noch die Ritzelzahl des Kettenritzelpakets bezeichnete. Nach heutigem Sprachgebrauch würde somit ein 10-Gang-Rad als 5-Gang-Rad bezeichnet - unabhängig von seiner Kettenblattzahl.
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In den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Ritzelpakete mit sechs Ritzeln modern und aus den 10-Gang-Rädern wurden [[12_Gang|12-Gang]]-Räder. Im Laufe der Zeit wurden mehr und mehr Gänge eingeführt, so dass die Bezeichnung für ''N-Gang'' nicht mehr die Gesamtzahl der Gänge, sondern nur noch die Ritzelzahl des Kettenritzelpakets bezeichnete. Nach heutigem Sprachgebrauch würde somit ein 10-Gang-Rad als 5-Gang-Rad bezeichnet - unabhängig von seiner Kettenblattzahl.
  
Nachedm inzwischen Ritzelpakete mit zehn Ritzel gebräuchlich sind, verwirrt der Begriff 10-Gang. In früheren Zusammenhängen hat man ehre von ''5x2'', ''9x2'' (oder moderner ''10x3'') gesprochen, um Gangschaltungsaufbauten unterscheiden zu können.
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Nachdem inzwischen Ritzelpakete mit zehn Ritzeln gebräuchlich sind, verwirrt der Begriff 10-Gang. In früheren Zusammenhängen hat man eher von ''5x2'', ''9x2'' (oder moderner ''10x3'') gesprochen, um Gangschaltungsaufbauten unterscheiden zu können.
  
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Aktuelle Version vom 19. Juli 2017, 09:47 Uhr

Seit den 60er Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts war ein 10-Gang Fahrrad eines mit fünf Ritzeln hinten und zwei Kettenblättern vorn. So konnte man 10 Gangkombinationen schalten.

In den frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Ritzelpakete mit sechs Ritzeln modern und aus den 10-Gang-Rädern wurden 12-Gang-Räder. Im Laufe der Zeit wurden mehr und mehr Gänge eingeführt, so dass die Bezeichnung für N-Gang nicht mehr die Gesamtzahl der Gänge, sondern nur noch die Ritzelzahl des Kettenritzelpakets bezeichnete. Nach heutigem Sprachgebrauch würde somit ein 10-Gang-Rad als 5-Gang-Rad bezeichnet - unabhängig von seiner Kettenblattzahl.

Nachdem inzwischen Ritzelpakete mit zehn Ritzeln gebräuchlich sind, verwirrt der Begriff 10-Gang. In früheren Zusammenhängen hat man eher von 5x2, 9x2 (oder moderner 10x3) gesprochen, um Gangschaltungsaufbauten unterscheiden zu können.

Siehe auch

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Quellen

Dieser Artikel basiert auf dem Glossar von der Website Sheldon Browns. Der Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.