Details zu Scheibenbremsen: Unterschied zwischen den Versionen

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* Verbogene oder außermittig laufende Felgen beeinflussen nicht die Bremswirkung
 
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* Es besteht nicht die Gefahr, dass ein Bremsschuh den Reifen beschädigt oder sich in den Speichen verfängt.
 
* Es besteht nicht die Gefahr, dass ein Bremsschuh den Reifen beschädigt oder sich in den Speichen verfängt.
 
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* Da Scheibenbremsen sich außerhalb der [[Nabe]] befinden gibt es keine Besonderheiten bei der Schmierung wie bei der [[Rücktrittbremse]] zu beachten. es besteht nicht die Gefahr durch Schmierung die Bremse zu kontaminieren (wie bei der [[Trommelbremse]]. Die Nabe überhitzt nicht bei langen steilen Abfahrten.
*   Being external to the hub, they don't impose special lubrication requirements like a coaster brake, or risk contamination by lubricants like an integral drum brake, or overheat the hub on long, steep downhill runs.
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* Die Bremse kann Hitze abgeben ohne den Reifen in Gefahr zu bringen. das ist besonders wichtig wenn sie bergab als schleifende Bremse zu Geschwindigkeitskontrolle beim Tandem oder Transportrad eingesetzt wird.
*   They also dissipate heat without overheating the tire -- of special importance when used as a downhill drag brake on a tandem or cargo bike.
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* Die Felgen werden nicht verschlissen. das ist insbesondere bei Sand und Matsch oder [[Carbon]]felgen ein Thema. Sie hinterlassen keinen schwarzen Staub (Verschleißpartikel) auf Aluminiumfelgen, der die Hände verschmutzt, wenn man das Laufrad aus- und einbaut.
*   They don't wear rims -- especially an issue in sand and mud, or with carbon-fiber composite rims. They don't leave black dust (wear particles) on aluminum-alloy rims, to get all over your hands when you remove or replace a wheel.
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* Man kann Modifikationen vornehmen, die bei Felgenbremsen nicht möglich wären. So könnten man beispielsweise reflektierendes Klebeband auf die Felgenflanken kleben oder [[Kabelbinder]] als "Schneeketten" um Reifen und Felgen binden.
*   They allow modifications which don't work with rim brakes, for example, reflective tape on the sides of the rim; zip ties as tire chains wrapped around the rim and tire.
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* Man kann Laufräder mit unterschiedlichen Felgengrößen am gleichen Rahmen fahren. So kann man von glatten Straßenreifen auf breite Geländereifen mit [[Profil]] wescheln und behält dennoch die Tretlagerhöhe bei.
*   They allow switching out wheels with different-sized rims on the same frame, so you can switch from skinny road tires to fat off-road tires while maintaining the same bottom-bracket height.
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* Hydraulisch angesteuerte Scheibenbremsen vermeiden das Problem festsitzender Züge wegen zu hoher Reibung.
*   Hydraulically-actuated disc brakes avoid "stickiness" due to cable friction.
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* manche Scheibenbremsen stellen autoamtisch die Beläge nach, um Verschleiß an Belägen und Scheiben zu kompensieren.
*   Some disc brakes with hydraulic actuation are self-adjusting to compensate for pad and rotor wear.
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* Die Bremsscheibe kann sehr leicht ausgetauscht werden, wenn diese verschlissen oder beschädigt wurde. Durch [[Adapter]] funktioniert das sogar mit Bremseinheiten, die gar nicht mehr produziert werden.
*   The rotor is easily replaced if worn or damaged. Adapters make it possible to replace most calipers, even of types no longer manufactured.
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* Manche Fahrradrahmen haben gar keinen Sockel für Felgenbremsen (mehr) und müssen daver mit Scheibenbremsen ausgerüstet werden.
*   Some bicycle frames must use disc brakes, as there is no provision to mount rim brakes.
 
  
 
===Nachteile===
 
===Nachteile===

Version vom 19. Juli 2018, 13:58 Uhr

Im Zusamenhang mit diesem Artikel solltest du noch folgende weiterführenden Artikel lesen:

Typischer Aufbau einer Scheibenbremse

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Warum Scheibenbremsen?

Mountainbikes hatten zuerst Cantilever-Bremsen und danach Direktzugbremsen, die die Gefahr, den Querzug an einem der Stollen des Reifens zu zerreißen, vermieden. Jedoch sind Mountainbikefelgen oft nass, verschmutzt und gelegentlich verbogen, die den Einsatz von Felgenbremsen schwierig machen.

Scheibenbremsen wurden immer populärer an Mountainbikes und sind auch bei anderen Fahrrädern auf dem Vormarsch.

John Olsen, ein erfahrener Mountainbiker und Ingenieur, berichtet:

Als ich meine erste funktionierende Scheibenbremse am Mountainbike fuhr, waren die Vorteile im Gelände so überwältigend, dass ich jedes Fahrrad so schnell wie möglich auf Scheibenbremsen umrüstete. Naben, Felgen und Speichen konnten im Grunde unverändert bleiben. Nur eine Scheibenaufnahme an der Nabe wurde nötig.

Für Fahrräder, die ausschließlich auf der Straße unterwegs sind, sind die Vorteile des Scheibenbremsensystems nicht so zwingend. In einiger Hinsicht sind sie nur ein Modeausdruck, der die Praxis an motorgetriebenen Fahrzeugen imitiert

Man sollte beachten, dass Scheibenbremsen nicht einfach so nachgerüstet werden können, ohne Änderungen am rahmen vorzunehmen. Eine Vorderradscheibenbremse setzt eine Gabel höheren Kräften aus und kann unter Umständen das Laufrad aus dem Ausfallende ziehen, wenn man keine spezielle Nabe und Gabel einsetzt.

Siehe auch

Es folgt nun eine längere Auflistung von Vor- und Nachteilen des Scheibenbremsensystems.

Vor- und Nachteile von Scheibenbremsen

Vorteile

  • Scheibenbremsen mit großen Bremsscheiben sind sehr kräftig. Manche Scheibenbremsen mit kleinen Bremsscheiben sind deutlich weniger kräftig und tendieren zu Bremsschwund.
  • Man braucht wenig Handkraft am Hebel bei guten Scheibenbremsen.
  • Scheibenbremsen sind nicht über dem Reifen verlegt, so dass anders als bei Felgenbremsen keine Designkompromisse beim Reifen eingegangen werden müssen.
  • Sie sind kaum anfällig gegen Nässe
  • Sie setzen sich weder mit Matsch noch mit Schnee zu.
  • Verbogene oder außermittig laufende Felgen beeinflussen nicht die Bremswirkung
  • Es besteht nicht die Gefahr, dass ein Bremsschuh den Reifen beschädigt oder sich in den Speichen verfängt.
  • Da Scheibenbremsen sich außerhalb der Nabe befinden gibt es keine Besonderheiten bei der Schmierung wie bei der Rücktrittbremse zu beachten. es besteht nicht die Gefahr durch Schmierung die Bremse zu kontaminieren (wie bei der Trommelbremse. Die Nabe überhitzt nicht bei langen steilen Abfahrten.
  • Die Bremse kann Hitze abgeben ohne den Reifen in Gefahr zu bringen. das ist besonders wichtig wenn sie bergab als schleifende Bremse zu Geschwindigkeitskontrolle beim Tandem oder Transportrad eingesetzt wird.
  • Die Felgen werden nicht verschlissen. das ist insbesondere bei Sand und Matsch oder Carbonfelgen ein Thema. Sie hinterlassen keinen schwarzen Staub (Verschleißpartikel) auf Aluminiumfelgen, der die Hände verschmutzt, wenn man das Laufrad aus- und einbaut.
  • Man kann Modifikationen vornehmen, die bei Felgenbremsen nicht möglich wären. So könnten man beispielsweise reflektierendes Klebeband auf die Felgenflanken kleben oder Kabelbinder als "Schneeketten" um Reifen und Felgen binden.
  • Man kann Laufräder mit unterschiedlichen Felgengrößen am gleichen Rahmen fahren. So kann man von glatten Straßenreifen auf breite Geländereifen mit Profil wescheln und behält dennoch die Tretlagerhöhe bei.
  • Hydraulisch angesteuerte Scheibenbremsen vermeiden das Problem festsitzender Züge wegen zu hoher Reibung.
  • manche Scheibenbremsen stellen autoamtisch die Beläge nach, um Verschleiß an Belägen und Scheiben zu kompensieren.
  • Die Bremsscheibe kann sehr leicht ausgetauscht werden, wenn diese verschlissen oder beschädigt wurde. Durch Adapter funktioniert das sogar mit Bremseinheiten, die gar nicht mehr produziert werden.
  • Manche Fahrradrahmen haben gar keinen Sockel für Felgenbremsen (mehr) und müssen daver mit Scheibenbremsen ausgerüstet werden.

Nachteile

  • A front disc brake stresses one blade of the front fork very heavily, requiring a stronger, heavier fork, resulting in a bumpier ride with a non-suspension fork, and if a fork isn't quite rigid enough, producing 'brake steer".
  • Disc brakes require special fittings on the frame and fork, and special hubs.
  • A front disc brake caliper behind the fork blade generates a powerful force tending to loosen a quick release and pull the wheel out of the fork. A special hub, and a fork with a hole rather than a slot for the axle, are needed to surmount this problem.
  • Disc brakes and associated parts generally result in a heavier bicycle than with rim brakes. This is less of an issue with carbon-fiber rims, as the rims do not have to be designed for braking.
  • Disc brakes are more complicated, expensive and difficult to maintain than rim brakes or drum brakes. This is especially so with hydraulically-actuated disc brakes, the best-performing ones.
  • Some disc brakes are grabby. This problem is more likely if dirt gets trapped between the calipers.
  • A disc brake restricts the freedom to shift the hub right or left by rearranging spacers on the axle, as this changes the position of the rotor. The caliper must be shifted by the same amount. The wheel and frame cannot then be interchanged with others.
  • Disc brakes can interfere with baggage racks and fender stays.
  • A disc brake can prevent a quick wheel change, as needed by racers. (See Bruce Ingle's comments, below.)
Scheibenbremse und Fahrradständer
  • Disk brake interference with bike rack, photo by Hal ChamberlinThe rotor is vulnerable and easily bent. Other hub brakes do not have this weakness. As the photo at the right shows, caution is needed with bike racks.
  • Hub flange spacing is often reduced, resulting in a weaker wheel. Wider overlocknut distance can resolve this problem, at the expense of incompatibility and proliferation of standards.
  • It can be difficult to avoid calipers' rubbing on the rotor when the brake is not in use, resulting in some drag and noise.
  • Disc brakes howl when wet (though they work better in the wet than rim brakes).
  • Pads wear quickly compared with the shoes of rim brakes. It is a good idea to carry spare pads on a long ride, especially under muddy conditions. Fortunately, pad replacement is relatively easy.
  • The disc gets extremely hot. It can cause injury if touched, and melt nearby plastic or cloth items. Care must be taken to use the correct brake fluid with a hydraulically-actuated disc brake, so it does not boil, resulting in loss of braking (see additional comments below.)
  • There have been complaints of disc rotors' causing injury in crashes (as can chainwheels...).

All in all, disc brakes are advantageous on bicycles which have front suspension and are ridden in mud and snow. A large rear disk brake can serve well as a downhill drag brake on a tandem or cargo bike. Disc brakes are less suitable for bicycles where light weight is most important and the rim can do double duty as a brake disc.

Avid cyclist and bicycle customizer Bruce Ingle has disc brakes on a fatbike he rides in winter, but he also says...

I'm baffled at the appeal of disc brakes for road bikes at this point, practically speaking. I can understand the allure of just swapping wheelsets just to change tire width without changing outside diameter and not needing aluminum rim braking surfaces, but disc brakes howl when wet and they're only slightly less maddening than a chain case to remove and replace a wheel. I've yet to do so without a work stand and tools, since the caliper has required re-centering every time the rear wheel is replaced. Rim and drum brakes don't have this problem, and they can be used with existing framesets.

I certainly can't see disc brakes for pro racing, since they would prevent the 8-second wheel change -- inserting the disc into the narrow slot in the caliper requires some finesse, so you can't just slap it into place.

Sicherheit von Scheibenbremsen

The disc-brake rotor becomes thinner as it wears. A thin rotor is weak and prone to warping or breakage. With most brands, if the rotor is less than 1.5 mm thick, or seriously concave, it should be replaced. Moment Industries specifies 1.7 mm and Hayes, 1.52 mm. See Aaron Goss's Web page, linked below, for details. He also sells thicker rotors for cyclists who are not weight weenies.

As already mentioned, pads also wear. Wear limits are different for different pads -- check manufacturer's specifications.

The thickness of a rotor cannot be measured directly with a conventional vernier caliper, due to the concavity.

Messschibere

You need to use a micrometer caliper or you could make a simple accessory tool by cutting and bending a spoke so a length of it lies flat along either side of the rotor. Then a vernier caliper or digital caliper could be used. Subtract twice the thickness of the spoke, and you have your measurement.

Messschraube

Disc brakes are traditionally mounted on the left side of the bicycle. Some motorcycles have dual disc brakes, one on each side of the front wheel, but the added weight would be undesirable on a bicycle. One-sided mounting results in an unbalanced load on the fork, potentially leading to handling and safety issues. The load on the fork is heavy because the torque from braking is taken up at a relatively short distance from the hub.

As already noted, a front disc brake with the caliper in the usual position behind the left fork blade exerts a strong force tending to pull the hub axle out of the dropout. It has been conclusively shown that the alternation of force upward from weight and downward from the brake can loosen the quick-release of a front hub.

A suspension front fork and a disc brake work well together because the fork must have large-diameter sliders (lower part of each fork blade) and the left slider alone can easily bear the load from the disc brake. However, a through-axle front hub (one where the axle mounts into holes rather than slots) is still necessary to avoid the possibility of front-wheel loss. A disc brake caliper placed ahead of the fork blade would tend to pull the hub axle into rather than out of the fork, but is not usual.

There has been a recall of over 1 million Trek bicycles where the quick-release lever can open more than 180 degrees and catch on the disc rotor, resulting in ejection of the wheel. This problem is not limited only to Trek bicycles. It might also be possible for the lever to catch on the spokes of a wheel without a disc brake.

A front drum brake or Rollerbrake, by way of comparison, also exerts an unbalanced load on the fork, but does not tend to pull the wheel out of the dropout.

It goes without saying that the cable to any front hub brake on a suspension fork must be run in housing, but the cable to a front hub brake with a rigid fork must also be run in housing, because flexing of the fork during braking can tighten the cable and lock the brake.

Long descents generate significant heat, so much so that first-generation disc brakes had a problem with failures due to the glue on the pads melting and brake fluid boiling. Shimano has gone to great lengths to overcome these problems, including heat sinks on the pads, and rotors with aluminum cores and cooling fins. Shimano explains that discs are the future for carbon rims, as no one has found a good solution for rim brakes on rims with a carbon braking surface. Shimano was able to convince the UCI, which had banned discs on road bikes, to change its position after providing evidence of the large number of crashes caused by the shortcomings of caliper brakes on carbon rims.

Montage und Einstellen

Disc brake rotors are available in several sizes. While it is possible to mix and match brands of rotors and calipers, the size of the rotor and caliper must match. Larger rotors are a bit heavier, but dissipate heat more readily and make for stronger braking. Smaller rotors, generally for "road" disc brakes, are lighter.

Most mechanical disc brakes use the same long-cable-pull brake levers as direct-pull brakes. Other brake levers do not pull enough cable, resulting in weak braking. "Road" disc brakes, on the other hand, work with ordinary brake levers and brake-shift combination levers.

There are several common ways to attach the rotor to the hub. Common ones are the 6-bolt ISO, Shimano Centerlock splined, Hope 3-bolt and Rohloff 4-bolt. Some older patterns are no longer in production, making it hard to find a replacement rotor for an older hub. Shimano Alfine internal-gear hubs have the Centerlock disc-brake fitting. The Shimano Inter-M fitting, used on Shimano Nexus and Nexave hubs, is for the Shimano Rollerbrake, and not for a disc-brake rotor. An adapter, from Cesur, in Germany, has been available to mount a disc brake on a Nexus hub.

There are also different ways to attach the caliper. A large variety of adapters is available, making many combinations possible.

Rotor-caliper alignment is critical so the rotor turns freely except when braking. Though some calipers are adjustable, there is little flexibility in adding or removing spacers at the left side of the hub to address wheel dishing, dropout spacing or chainline.

All in all, there is too much variety among disc brakes to cover here, and it is most prudent to stay with manufacturers' suggested combinations. Chapter 11 of the 7th Edition of Sutherland's Handbook for Bicycle Mechanics has very extensive coverage of disc brakes, and especially of the many types of fittings and adapters. Any good bicycle shop will have a copy. John Olsen has good technical information in the book High Tech Cycling, and the disc-brake part of the book is online as a preview. (But, buy the book -- there's more good reading there too!). Park Tool has good information online about installing and adjusting disc brakes. See links below.

Siehe auch

  • Anmerkungen zu Scheibenbremsen und Schnellspannern im Artikel über Schnellspanner
  • Sheldon's 2004 Adventure Cyclist article about disc brakes
  • Sheldon's 2007 Adventure Cyclist article comparing brake types
  • Sheldon's article about quick-release and hub design
  • Sutherland's home page
  • James Annan on front-wheel loss with disc brakes
  • Aaron Goss on rotor and pad thickness (scroll down page)
  • Video about disc-brake installation
  • Park Tool page about disc brake adjustment
  • Park Tool page about rotor installation and service
  • John Olsen on disc brakes

Quelle

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Disc Brakes von der Website Sheldon Browns. Originalautor des Artikels ist John Allen.