Japanisch: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 4. Dezember 2019, 08:19 Uhr

Japanische Fahrradbauteile haben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine rasante Entwicklung durchlebt. Anfänglich waren japanische Fahrradkomponenten eher Kopien minderer Qualität von bekannten europäischen Markenprodukten. Jedoch holten japanische Hersteller wie SunTour und Shimano in den 197ßer Jahren rasant auf, etablierten neue Standards und lieferten Komponenten herausragender Qualität, die etablierten europäischen Herstellern schnell den Rang abliefen. Die beknannteste Marke für japanische Fahrrakomponenten dürfte inzwischen Shimano sein. Allerdings wird den einen oder anderen eine der folgenden Marken ebenfalls bekannt vorkommen: Akisu, Arai, Araya, Asahi, Avocet, Belt, Cat Eye, Dia Compe, DID, Hoshi, Inoue/I.R.C., Ishiwata, Kashimax, Kyokuto/K.K.T., Maeda, Mikashima, Mitsuboshi, MKS, National, Nitto, Ritchey, Sakae Ringyo, Sampson, Sansin, Silver Star, Skyway, Specialized, Speedic, S.R., Sunshine, SunTour, Sugino, Suzue, Tange, Tioga, Ukai, V.I.A. und Wheelsmith. Japanische Fahrräder sind durchaus für ihre Qualität bekannt und auch hier tummeln sich sehr bekannten Markennamen, die der eine oder andere Leser schon einmal gehört haben dürfte: American Eagle, Azuki, Bianchi, Bridgestone, Centurion, Diamondback, Fuji, C. Itoh, Kabuki, Kuwahara, Lotus, Maruishi, Matsushita, Mikado, Miyata, Nishiki, Panasonic, Peugeot, Puch, Raleigh/Rampar, Royce Union, Soma, Schwinn, Sekine, Shogun, Specialized, Suteki, Takara, Terry oder Univega.

Siehe auch

Quelle

  • Dieser Artikel stammt aus der Feder von bikegeissel und basiert auf eigenen Erfahrungen und Zusammenfassung aus diversen Artikeln dieser Website.