Baumarktrad

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Es scheint zwei komplett voneinander getrennte Fahrradindustrien zu geben.

Die eine Industrie verkauft Fahrräder für den täglichen Gebrauch, die über Fahrrad-Läden, zum Teil über Online-Shops oder auch selten in Sportabteilungen großer Warenhausketten verkauft werden. Fahrräder, die auf dieser Seite des Marktes verkauft werden, werden vollständig montiert, eingestellt, getestet und mit Garantie ausgeliefert.

Das Parallelgeschäft nutzt Baumärkte, Kaufhausketten oder Discounter für den Vertrieb. Sie konzentrieren sich auf ein sehr niedriges Preisniveau und verkaufen drastisch schlechtere Produkte. Diese Fahrräder sind so billig wie möglich aus den billigsten Materialien und Komponenten hergestellt. Das durchschnittliche Baumarktrad wird ungefähr 100 km vom Verkauf bis zur Mülldeponie gefahren. Die Hersteller wissen das und bauen diese Räder dementsprechend. Sie werden dem Endkunden meist nicht vormontiert und nicht eingestellt untergejubelt.

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Quellen

Dieser Artikel basiert auf dem Glossar von der Website Sheldon Browns. Der Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.