Gießen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 27. Oktober 2008, 09:44 Uhr

Das Gießen ist ein Urformverfahren, bei dem flüssiges Metall (oder anderes Material) in eine Gußform gegeben wird. Durch Abkühlen wird aus dem flüssigen Werkstoff dann das fertige Bauteil. Gießen ist die preiswerteste Fertigungsmethode, um große Mengen an Teilen und Formen herzustellen, die nicht durch Stanzen hergesetllt werden können. Diese Teile sind meist nicht so haltbar wie diejenigen, die durch Schmieden hergestellt wurden. Zudem können gegossene Teile keine besonders komplizierte Form habem, da meist eine wiederverwendbare Form benutzt wird und die Teile zerbrechen könnten, wenn sie aus der Form gelöst werden. Beim CNC Fräsen aus einem Rohling sind vergleichsweise komplizierte Formen möglich.

Eine etwas ungwöhnlichere Form des Gießens ist das Gießen in einer verlorenen Form. Da die Gußform nach dem Abkühlen des Bauteils zerstört wird, um das entsandene Bauteil herauszulösen, dürfen diese entsandenen Bauteile meist recht komplizierte Formen haben. Diese Verfahren ist sehr tauer und wird zumeist nur für hochqualitative Muffen und Gabelkronen angewandt.

Siehe auch

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Quellen

Dieser Artikel basiert auf dem Glossar von der Website Sheldon Browns. Der Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.