Fuji: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 12. Dezember 2019, 09:52 Uhr

Der erste japanische Hersteller, der herausfand, wie man den US-Markt bediente, war Nichibei Fuji (nicht zu verwechseln mit vielen anderen japanischen Firmen namens Fuji; "Fuji" kann man grob mit dem amerikanischen "ACME" vergleichen").

Die japanische Marktinvasion begann mit dem S10-S. Es war das erste japanische Erwachsenenfahrrad, das erfolgreich für den US-amerikamischen Markt hergestellt wurde. Es wurde später durch das erste mittelpreisige 12-Gang Fahrrad S20-S ersetzt. Zu seiner Zeit war das "Newest" Rennrad ein echter Konkurrent zu etablierten Marken. Das "Del Rey" war ein exzellentes Sportfahrrad. Das "America" war ein frühes "Scheckkarten"-Reiserad, mit 18 Gängen, SunTour Barcons und 622 mm Laufrädern (die in den späten 1070er bis frühen 1980ern in den USA fast unbekannt waren).

Die Fuji Touring Serie bestand in der Mitte der 1980er Jahre aus einer feinen Reihe von gepäcktauglichen Reiserädern.

Fuji hatte in den frühen 1990er Jahren Schwierigkeiten. Sie waren eine der letzten japanischen Hersteller, die ihre Produktion nach Taiwan auslagerten, nachdem der US-Doller gegenüber dem Yen ins bodenlose gefallen war und so japanische Fahrräder fast unerschwinglich teuer wurden. Nach Sheldon Browns Meinung war der Grund für diesen späten Umzug von Fujis Produktionsstätten nach Taiwan die Schwierigkeit, eine gute Arbeitsbeziehung zu den Taiwanesen aufzubauen. Die frühen taiwanesischen Fujis aus den 1990er Jahren waren nicht so toll. Aktuelle Fuji Modelle sind wieder klasse, aber das Unternehmen hat nicht wieder den guten Ruf, den es in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren hatte.

Siehe auch


Quelle

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Japanese Bicycles in the U.S. Market von der Website Sheldon Browns. Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.