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Miyata ist ein großer Hersteller und stellte für den Export auch Fahrräder unter dem Namen Univega her. Miyata stellt auch eigene Rahmenrohre her und war Vorreiter bei dreifach konfizierten Rohren. Die Miyata-Fahrräder aus Mitte der 1980er-Jahre waren wohl die besten Fahrräder von der Stange, die man zu dieser Zeit kaufen konnte.

Miyata-Reiseräder, unter anderem das "1000" und das günstigere (aber dennoch sehr feine) 610 wurde mit ungewöhnlichen Reifen von Panasonic ausgeliefert. Diese Reifen waren die wohl einzigen Radialreifen am Fahrradmarkt. Laut John Allen fühlten sich diese Reifen merkwürdig an, weil sie wegen des Radialgewebes nur wenig laterale Steifigkeit aufwiesen.

In Europa kennt man Rennräder unter dem Markennamen Koga-Miyata. Diese entstanden von 1976 bis 2010 in Kooperation zwischen Miyata und dem niederländischen Hersteller Koga. Koga-Miyata Fahrräder haben einen ausgezeichneten Ruf und erzielen bei Sammlern sehr hohe Preise.

Quelle

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Japanese Bicycles in the U.S. Market von der Website Sheldon Browns. Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.