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Ein Planetengetriebe besteht aus eine stationären Sonnenrad und mehreren (meist drei bis vier) identischen Planetenrädern, die mit dem Sonnenrad verbunden sind. Die Planetenräder wiederum sind mit einem hohlen, außen liegendem "Hohlrad" mit Innenverzahnung verbunden (u.U. der Nabenkörper).

  • Wenn das Antriebsritzel mit dem Hohlrad verbunden wird und das Gehäuse, welches das Planetengetriebe beinhaltet, wird zum Antrieb benutzt, bewegt sich das Laufrad langsamer als das Ritzel (kleinerer Gang).
  • Wenn das Antriebsritzel mit dem Getriebegehäuse verbunden wird und das Hohlrad wird zum Antrieb benutzt, bewegt sich das Laufrad schneller als das Antriebsritzel (hoher Gang).
Schaubild eines Planetengetriebes

Die meisten klassischen Drei-Gang-Nabenschaltung nutzen diese beiden Konfigurationen in Kombination mit der direkten Übersetzung, um ihre drei Gänge abzubilden.

Nabenschaltungen mit mehr als drei Gängen beinhalten mehrere Sonnenräder und manchmal sogar mehrere Planetenräder.

Man kann glatt behaupten, dass das Planetengetriebe die erste Anwendung von Weltraumtechnik im Fahrzeugbereich sei ...


Siehe auch

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Quellen

Dieser Artikel basiert auf dem Glossar von der Website Sheldon Browns. Der Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.