Zentrale Befestigungsschraube: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 31. März 2009, 07:28 Uhr

Zangenbremsen haben eine zentrale Befestigungsschraube mit 6 mm (bzw. 1/4") Durchmesser, welche durch ein passendes Loch in der Gabelkrone oder der Bremsbrücke gesteckt werden können. Bei klassischen Bremsen war diese Schraube lange genug, um vollständig durch diese Loch hindurch geschoben zu werden und auf der Gegenseite mit einer Sechskantmutter und passenden Unterlegscheiben gesichert zu werden.

Die meisten neueren qualitativ hochwertigen Fahrräder, die mit Zangenbremsen ausgestattet sind benutzen eine versenkbare Innensechskantgewindehülse, die Gewicht spart und für eine eleganteres Erscheinungsbild sorgt. Zangenbremsen dieser Bauart haben eine viel kürzere Schraube, die nicht ganz durch die zentrale Befestigung hindurchreicht und werden mittels der Gewindehülse befestigt. Rahmen und Gabeln, die für diese Art Bremsenbefestigung vorgesehen sind, haben abgestufte Löcher für die Befestigungskonstruktion. Auf der Bremsenseite sind es 6mm und auf der anderen Seite etwas mehr (meist 10mm), damit die Hülse durchpasst. Zumeist kann die Gewindehülse mit einem 5mm Inbusschlüssel festgezogen werden.

Durch den gleichzeitigen Trend hin zu versenkbaren Bremsenbefestigungen und kurzen Schenkelmaß, sind die meisten neueren Zangenbremsen mit kurzem Schenkelmaß und versenkbarer Bremsenbefestigung ausgestattet. Die meisten Bremsen mit mittlerem und langem Schenkelmaß werden zumeist noch mit der klassischen Mutternbefestigung geliefert.

Siehe auch

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Quellen

Dieser Artikel basiert auf dem Glossar von der Website Sheldon Browns. Der Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.