Montage und Justage von Zangenbremsen

Zangenbremsen sind Felgenbremsen. Im Zusammenhang mit diesem Artikel solltest Du auch Das 1x1 der Felgenbremsen lesen. Dort werden unter anderem auch folgende Aspekte erläutert, die auf alle Arten von Felgenbremsen zutreffen:

  • Warum Felgenbremsen?
  • Typen von Felgenbremsen
  • Zentrieren
  • Hebelübersetzung
  • Geräusche/Quietschen
  • Typen von Bremsschuhen
  • Einstellen der Bremsschuhe

Die meisten Probleme mit Felgenbremsen werden durch exzessive Reibung oder schlechte Montage der Züge verursacht. Schlechte Einstellung oder Bremsen geringer Qualität sind zumeist keine Gründe.

Siehe auch
  • Züge - über dir richtige Montage von Zügen und Bremshebeln.

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Zangenbremsen vs. Felgenbremsen an Anlötsockeln

Felgenbremsen lassen sich in zwei generelle Typen aufteilen. Zusammengefasst:

  • Zangenbremsen sind selbsttragende Mechanismen, die am Fahrradrahmen (oder der -gabel) mit einer einzelnen Schraube je Bremse befestigt werden. Die Bremsarme reichen von oberhalb des Reifens abwärts. Sie müssen lang genug sein, um vom Montagepunkt aus um den reifen herum zu reichen.
  • Bremsen zur Montage an Anlöstockeln, werden an beiden Seiten des Rahmens (oder der Gabel) separat befestigt. Sie benötigen spezielle angelötete oder geschmiedete Sockel am Rahmen bzw. an der Gabel. Die Bremse besteht je Laufrad aus zwei getrennten Armen, die beide individuell am Rahmen bzw. an der Gabel befestigt werden.

Zangenbremsentypisierung

Es gibt drei verbreitete Untertypen von Zangenbremsen:

Eingelenk-Seitenzug

Beide Bremsarme schwenken um eine zentrale Schraube, die die Bremse mit dem Rahmen oder der Gabel verbindet. Die Zughülle ist an einem Arm befestigt und der innere Zug ist mit dem anderen Arm verbunden.

Die Bremsschuhe von Eingelenk-Bremsen bewegen sich nur wenig (abwärts) während sie verschleißen und folgen auch gut verzogenen Felgen. Jedoch kann das zentrieren schwierig sein, da jeder Arm einzeln von einer Feder zurückgezogen wird.

Shimano Eingelenk-Seitenzugbremse

Zweigelenk-Seitenzug

Die Bremsenzughülle ist an einem Bremsarm befestigt und der innenliegende Zug ist am anderen Arm befestigt. Der Mechanismus ist asymmetrisch aufgebaut. Ein Arme schwingt um die zentrale und ein Arm um ein Gelenk, dass sich dem Zug gegenüber oberhalb des Reifens befindet. Eine Kupplung verbindet die beiden Arme, so dass sich immer um den gleichen Weg in entgegengesetzter Richtung bewegen. Wenn man eine Bremse mit hoher Reichweite und die Bremse eine hohe Steifigkeit hat, ist die hohe mechanische Übersetzung dieses Bremstyps eine erwünschte Eigenschaft.

Zweigelenk-Seitenzugbremsen lassen sich wegen der Kupplung zwischen den Bremsarmen sehr leicht zentrieren. An der Kupplung kann sich eine Zentrierschraube befinden. Wenn dieser Bremsentyp eine verzogenen Bremse folgen muss, rotiert sie um die zentrale Schraube und tendiert dazu, diese zu lockern. Der Bremsarm auf der Seite des versetzten Gelenks wandert am Reifen aufwärts, wenn der Bremsbelag verschleißt.

Shimano Zeigeleng-Seitenzugbremse

Mittelzug

Jeder Bremsarm rotiert um ein Gelenk auf seiner Seite oberhalb des Laufrads. Die Bremsschuhe wandern beim Bremsenverschleiß aufwärts in Richtung Reifen.

Mittelzugbremsen waren in den 1960er und 1970er verbreitet und sind weiterhin recht beliebt bei Fahrrädern, die eine große Bremsenreichweite benötigen. Diese Bremsen haben einen Querzug und setzen einen Zuganschlag voraus, der an Rahmen oder Gable montiert ist. Auf diese Weise ähneln sie U-Brakes-

Siehe auch
Dia Compe Mittelzugbremse

Reichweite

Reichweite ist die effektive Länge der Arme einer Zangenbremse. Diese wird vom der Mitte der Befestigungsschraube diagonal bis zur Mitte der Bremsschuhe gemessen. Reichweite wird gewöhnlich als Bereich angegeben, da man die Bremsschuhe zumeist zwischen 10 und 15 mm verstellen kann.

Die Größenordnungen für die reichweite gehen von 39 mm bis 108 mm. Es gibt einen historischen Trend hin zu Bremsen mit möglichst kurzer Reichweite, da neuere Fahrräder (insbesondere Rennräder für extrem schmale Bereifung und ohne Platz für Schutzbleche ausgelegt sind.

Die notwendige Bremsenreichweite hängt von der Rahmenkonstruktion (wie niedrig ist das Befestigungsloch für die Bremse) und dem Felgendurchmesser ab. Im Allgemeinen funktionieren Bremsen mit kurzer Reichweite besser, da ihr Potenziel sich zu verbiegen recht gering und ihre Hebelübersetzung sehr hoch ist. Bremsen mit hoher Reichweite benötigen eine stabilen Konstruktion und haben lange Ausleger unterhalb der Gelenke und zur Zugbefestigung, um diesem Problem entgegenzuwirken. Cantilever- und Scheibenbremse vermeiden diese Probleme, haben dafür aber andere Probleme.

Reichweitenaufdruck bei einer Shimano Bremse

Manche Leute sprechen von "kurzer Reichweite", "normaler Reichweite" und "langer Reichweite". Das ist jedoch Grundlage für einige Verwirrung und sollte vermieden werden. Durch die modische Entwicklung sind aus "normalen" Bremsenreichweiten von 47-57 mm inzwischen "lange" Reichweiten geworden. Inzwischen sind auch die entsprechenden Shimano-Bremsen mit langer Reichweite bis auf BMX Versionen verschwunden.

Derzeit haben Bremsen mit kurzer Reichweite 39-49 mm. Das ist inzwischen de-facto Standard bei Rennradbremsen und kann inzwischen als "normal" angesehen werden. Jedoch ist es weiterhin korrekt von "kurzer" Reichweite zu sprechen.

Wenn man eine Bremse mit langer Reichweite benötigt, kann man diese mit einem Drop Bolt erhöhen. Es gibt auch Zweigelenk- und Mittelzugbremsen mit langer Reichweite.

Bei den meisten moderneren Bremsen ist die Reichweitenangabe auf der Rückseite eingestanzt. Bei der hier zu sehenden Shimano 600 Bremse ist die Reichweite 47 - 57 mm.

Montage von Zangenbremsen

Zangenbremsen haben einen zentralen Gewindebolzen mit 6 mm (bzw. 1/4 Zoll) Durchmesser, die durch ein entsprechendes Loch in der Gabelkrone oder der Bremsbrücke des Rahmens. Klassische Bremsne haben Gewindebolzen, die so lang sind, dass sie komplett hindurchpassen und mit Unterlegscheiben und Sechskantmuttern festgeschraubt werden können. Bei der Befesitigung am Rohr der Bremsbrücke, das einen sehr kleinen Durchmesser hat, mus man wegen der starken Rundung des Rohrs gekrümmte Unterlegscheiben benutzen (siehe Bild unten), damit man nicht die Bremsbrücke zerstört. Falls die Montagefläche der Bremse nicht passend zur Gabelkrone gekrümmt ist, benötigt man gekrümmte Unterlegscheiben, um unnötige Kräfte auf den Gewindebolzen zu vermeiden. Normalerweise ist die Gabelkrone stark genug gebaut, um nicht zerdrückt zu werden, wenn man auf der Rückseite nur gerade Unterlegscheiben zur Befestigung benutzt.

Die vordere Bremse sicher zu montieren ist sehr wichtig. Eine lose Vorderradbremse erkennt man am Klappern. Unglücklicherweise sind manche Fahrräder jedoch eine Klappersymfonie und weitere Instrumente werden nicht bemerkt. Falls sich die Bremse löst, wird die Vorderradbremse mit dem Reifen mitgerissen und verfängt sich in den Speichen. Der Bremszug wird gespannt und reißt den Lenker plötzlich in eine Richtung. Der Fahrer wird nach vorne fallen und kann Bauchverletzungen vom Lenker davon tragen.

Der Vorderradbremsenbolzen bzw. die -mutter haben eine Drehsicherung in Form von einer Nyloneinlage oder Gewindeklebersicherung.

Versenkte Bremsenbefestigung

Die meisten neueren hochqualitativen Fahrräder mit Zangenbremsen haben versenkte Bremsenbefestigungen, um Gewicht zu sparen und ein eleganteres Aussehen zu erzielen. Zangenbremsen für versenkte Befestigung haben einen deutlich kürzeren Gewindebolzen, die nicht vollständig durch Rahmen- bzw. Gabelbohrung verlaufen. Rahmen für versenkte Befestigung haben abgestufte Bohrungen (6 mm vorne und 8 mm hinten). Statt einer konventionellen Sechskantmutter wird eine zylindrische Mutter eingeschraubt, für die man einen 5 mm Inbusschlüssel benöigt.

Gegenüberstellung versenkte und klassische Bremsenbefestigungsarten
Versenkte Befestigung Hinterradbremse
Benötigt einen 5 mm Inbusschlüssel
Klassische Befestigung Hinterradbremse
mit zwei ǵekrümmten Unterlegscheiben
Benötigt einen 10 mm Maulschlüssel

Weil der Trend zu versenkten Befestigungen und Zangenbremsen mit kurzer Reichweite gleichzeitig einsetzte, haben die meisten Bremsen mit kurzer Reichweite versenkte Befestigungen. Bremsen mit mittlerer und langer Reichweite haben oft immer noch lange zentrale Befestigungsbolzen für konventionelle Montage.


Ergänzung
Sheldons Artikel ist von 1997. Hier merkt man wieder, das die Zeit nicht stehen bleibt. Inzwischen sind klassische Bremsenbefestigungen sehr rar geworden und man findet am Markt überwiegend Bremsen mit versenkten Befestigungen.


Montage von versenkten Bremsenbefestigung an älteren Rahmen

Hinten - hier hat man drei Möglichkeiten
Vor den Sitzstreben montiert
  • Man kann die Hinterradbremse mit versenkter Montage vor den Sitzstreben montieren, wenn man die Rückseite der Bremsbrücke gefahrlos aufbohren kann. Das funktioniert wahrscheinlich eher mit Eingelenk- oder Zweigelenk-Bremsen, weil man bei Mittelzugbremsen Probleme mit der Zugführung bekommen wird. Zum Aufbohren nimmt man am Besten einen 8 mm Bohrer (Größe "0" in den USA). Ein 5/16 Zoll Bohrer ist minimal zu klein und das Bohrloch muss noch ausgerieben werden. Falls die Bremsbrücke keine abgeflachte Montageflächen hat, sollten hier die gebogenen Unterlegscheiben der klassischen Bremse eingesetzt werden. Die Unterlegscheibe auf der Seite der Mutter muss ebenfalls aufgebohrt werden. Das gleiche gilt für die Abstützung des Gepäckträgers, die mit dem Bremsenbolzen verbunden wird. Beachte, dass D die Bremsschuhe umkehrst falls diese asymmetrisch sind.
  • Die Bremsbrücke kann bei den meisten Rahmen auch von vorne aufgebohrt werden, wenn man einen (90°) gewinkelten Bohrer einsetzt. Anderenfalls dürfte das Sitzrohr im Weg sein.
  • Vorderradbremsen mit versenkter Befestigung haben sehr lange Gewindebolzen, die man auch hinten montieren kann. Man sollte jedoch die zugehörigen Unterlegscheiben und die 6 mm Mutter ersetzen.
Vorne - auch hier hat man drei Möglichkeiten
  • Man kann die Rückseite der Gabelkrone ausbohren wie es bereits für "Hinten" beschrieben wurde

Das war's schon, wenn man Zugriff auf zwei Vorderradbremsen hat.Zumeist hat man es jedoch mit einem Bremsenpaar zu tun, das einen langen und einen kurzen Bolzen hat. Wenn man den langen für hinten verwendet hat, gibt es zwei Möglichkeiten, die Bremse mit dem kurzen Bolzen vorne zu montieren:

  • Bohre die Rückseite der Gabelkrone auf und setze eine extra lange versenkbare Mutter ein. Diese Muttern werden zumeist bei Rahmen aus Carbon benutzt.
  • Montiere die versenkbare Mutter nicht von Außen. Führe die versenkbare Mutter von unten in das Steuerrohr ein und montiere sie mit einem 5 mm Inbusschlüssel durch das hintere Loch in der Gabel und schraube so den kurzen Gewindebolzen der Bremse fest.
    Möglicherweise muss man die versenkbare Mutter etwas kürzen, damit sie ins Innere des Steurrohrs passt.
Hinweis von John Allen
Dieser Vorschlag von Sheldon beinhaltet die Gefahr, dass die Bremsschuhe vorwärts rotieren. Sheldon hat keinen Hinweis hinterlassen, wie man die Bremse adäquat sichern kann.


Spezielle Bremsenmontagen

Hinterradbremse vor den Sattelstreben

Gewöhnlich installiert man eine Zangenbremse hinter den Sitzstreben. Jedoch kann eine Gepäckträger der Bremse oder ihrem Zug im Weg sein. Eine Montage vor den Streben ist netter!

Bei Fahrradrahmen für die Montage von klassischen Bremsenbefestigungen ist es gleich, in welche Richtung man die Bremse montiert. Wie oben bereits beschrieben kann eine Bremse mit versenkter Befestigung vor den Sitzstreben montiert werden, indem man das rückseitige Montageloch der Bremsbrücke, die gebogene Unterlegscheibe und - falls vorhanden - die Abstützung des Gepäckträgers aufbohrt.

Um eine Bremse an einem Rahmen für versenkte Montage vor den Sitzstreben zu montieren, kann man eine Vorderradbremse (mit versenkter Befestigung) oder eine Hinterradbremse mit klassischer Mutterbefestigung nehmen.

Eine Mittelzugbremse, die auf diese Weise montiert wird, wird eine leicht merkwürdige Zugführung haben und am besten auf sehr großen Rahmen funktionieren.

Hinterradbremse an Mixte-Streben

Zangenbremse an Mixtestreben

Bei einem Mixte Rahmen kann die Hinterradbremse entweder oberhalb oder unterhalb den Mittelstreben montiert werden. Bei einer Mittelzugbremse kann ein offen liegender Zug vom Zuganschlag direkt hinter dem Steuerrohr bis zum Querzug der Bremse geführt werden, der auf beiden Seiten des Sitzrohrs verläuft. Das führt zu einer ungewöhnlich effizienten Hinterradbremse, weil sehr wenig Bewegungsenergie im Zug verloren geht. Eine andere oft angewandte Methode ist eine Umlenkrolle hinter dem Seat Cluster, die den Zug abwärts auf eine Mittelzugbremse an den Sitzstreben umlenkt. Diese gebogene Zugführung führt zu einer deutlich unterlegenen Performance der Bremse.

Zugführung von unten

Zugführung von unten

Bei einem Tiefeinsteiger Rahmen, Mixte Rahmen oder einem Rahmen mit nur einem Rohr kann der Zug am obersten möglichen Rohr entlang geführt werden und muss dann aufwärts zu den Sitzstreben zur Bremse geführt werden. Dies ist auch bei klassischen Damenärdern der Englischen Drei-Gang-Fahrräder der Fall. Dadurch werden Biegungen des Zugs und Reibung minimiert.

Ältere Seitenzugbremsen lassen konventionell eine Positionsänderung der Zugklemmschraube und Zugeinstellschraube zu. Viele neuere Bremsen haben die Zugeinstellschraube direkt in den oberen Arm geschraubt. Bei diesen Bremsen kann eine aufgeschraubte Zuggegenhalter die Zugklemmschraube am unteren Arm ersetzen. Im Bild sieht man, dass der Zug durch die Zugeinstellschraube gefädelt wurde und mit einer zweiten Zugklemmschraube gesichert wurde. Diese Montage ist etwas unelegant aber funktioniert. Vielleicht wird eines Tages jemand eine Zugklemmschraubenkonstruktion für den oberen Bremsarm anbieten. Die im Bild dargestellte Installation bei einem Raleigh Twenty nutzt einen selbstbau Drop-Bolt.

Bei einer Mittelzugbremse kann man den Zug von unten heranführen, indem man die Zugeinstellschraube am Querzugträger befestigt. Der innere Draht muss in der Seat Cluster Gegend mit einer Zugklemmschraube befestigt werden. Das macht man bequem an einem Sitzstrebenzuggegenhalter. Das ersetzt den Schnellöffnungsmechanismus.

Bei einer Zugführung von unten kann Regenwasser in die Zughülle von oben eindringen und sich sammeln. Im Winter kann das Wasser einfrieren und so die Bremse außer Betrieb setzen. Als Lösung kann man sich den Ratschlag zur Zugschmierung aus dem Artikel Züge ansehen.

Züge von unten an den Zuggegenhalter am oberen Ende des Steuerrohrs heranzuführen kann bei vorderen Mittelzugbremsen oder Cantilever Bremsen eines Faltrads notwendig sein, so dass man genug Zuglänge zur Verfügung hat, um den Lenker und den Vorbau herauszunhemen und entlang des Rahmens abzulegen. Die Zughülle wird an den Querzugträger befestigt. In diesem Fall kann eine umgekehrte Zugbefestigung an Drop Bar Bremsgriffen nützlich sein. (http://john-s-allen.com/galleries/raleigh_twenty/slides/IMG_0555.html siehe John Allens Installation an seinem Raleigh Twenty]). Bei Akrobatik oder Freestylefahrrädern mit einem Rotor, der dem Vorderrad und dem Lenker eine Drehung, ohne den Zug aufzuwickeln, erlaubt, ist ebenfalls eine Zugführung von unten angesagt.

Hinterradbremse an den Kettenstreben

Montage unter den Kettenstreben

Die Hinterradbremse wird gewöhnlich bei Falträdern und Liegerädern an den Kettenstreben montiert, da die Zugführung an den Sitzstreben unbequem sein kann. Ein Nachteil dieser Montagestelle ist, dass die Bremse Verschmutzungen ausgesetzt ist.

Siehe auch

Quelle

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Installing and Adjusting Caliper Brakes von der Website Sheldon Browns. Originalautor des Artikels ist Sheldon Brown.